Appartement Berlin

Ferienwohnungen in Berlin

Immobilien in Berlin - Die Hauptstadt wird zur Luxusstadt

Appartement Berlin

Wer eine Immobilie in Berlin sucht, hat die Qual der Wahl. Berlin wird immer beliebter und auch immer exklusiver. Das wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus. Egal, ob Altbau, Neubau, Eigentumswohnung oder Mietwohnung, ob Bungalow oder Stadtvilla. Noch gibt es Angebote auf dem Wohnungsmarkt. Aber die Nachfrage und das Interesse an Appartements in Berlin steigt von Jahr zu Jahr, ebenso wie die Preise.

Wer etwas ganz besonders exklusives sucht, wird direkt in Berlins Mitte fündig werden. Hier entstehen zur Zeit 100 Luxusappartements von 75 qm bis 400 qm Wohnfläche. Zu den Wohnungen gehört ein eigener Spa- und Wellness-Bereich sowie ein Foyer mit Concierge. Die wunderschöne, futuristische Glasfassade sowie die Innenausstattung sind von dem Star-Designer Philippe Starck entworfen worden und an Luxus kaum noch zu überbieten. Wer hier wohnen möchte, muss mit einem Kaufpreis von 6000 Euro bis 8000 Euro für einen Quadratmeter rechnen.

Es gibt aber auch günstigere Immobilien in Berlin. In den Stadtteilen Pankow, Heinersdorf oder Lichtenberg kann man immer noch richtige Immobilien – Schnäppchen finden. Hier gibt es viele Altbauwohnungen, die zu günstigen Preisen angeboten werden. Gegenwärtig liegen die Quadratmeterpreise im Bereich von 800 Euro bis 2000 Euro.

Die Tendenz bei den Immobilien in Berlin geht allerdings dahin, das immer mehr Luxusobjekte entstehen, die die Millionen Euro Grenze überschreiten. Wer jetzt noch die Möglichkeit hat, eine günstige Immobilie in Berlin zu finden, sollte seine Chance nutzen. Die Hauptstadt schaut einer Zukunft entgegen, in denen die Immobilien das gleiche Preisniveau haben werde, wie in New York, Honkong , Moskau oder Dubai.

Der Berliner Stadtteil Wedding

Berlin

Mitten im Wedding befindet sich der U-Bhf Afrikanische Str. Der Bahnhof liegt im Afrikanischen Viertel von Berlin.

Im Wedding findet man ein Appartement mit Hinterhöfen aus der Gründerzeit, aber auch Neubauten die zwischen 1970 und 1980 entstanden sind. Im Stadtteil leben etwas mehr als 76.000 Menschen. Durch verschiedene S-Bahn-, U-Bahn-, Stadtbus- und Straßenbahnlinien lässt sich das Berliner Quartier problemlos erreichen, zum Beispiel über den U-Bhf Afrikanische Str. Zum Shoppen gibt es im Wedding zahlreiche Möglichkeiten. Die Haupteinkaufsstraße ist die Müllerstraße. Entspannung findet man in diversen Parkanlagen, etwa den Schillerpark, den Volkspark Humboldthain oder den Volkspark Rehberge. Im Stadtteil gibt es eine reichhaltige Auswahl an Cafés, Bars und Restaurants. Zunehmend wird der Wedding von Leuten aus dem benachbarten Szenestadtteil Prenzlauer Berg besucht. Aber auch Zeugnisse des ehemals geteilten Berlins, der Mauerpark und die Mauergedenkstätte, liegen im Stadtteil.

In unmittelbarer Nähe des U-Bhf Afrikanische Str. der Linie 6 liegt das Afrikanische Viertel. Hier liegen zahlreiche Straßen mit afrikanischen Namen, wie zum Beispiel die Windhukstraße, die Togostraße oder die Sansibarstraße. Gegründet wird das Afrikanische Viertel im Berliner Stadtteil Wedding bereits im Jahr 1899. Hier ist nicht die typische Altbaubebauung mit Hinterhöfen vorhanden, sondern Siedlungsbauten die zwischen 1920 und 1930 entstehen. Die bedeutendste ist die Friedrich-Ebert-Siedlung, aber auch Gebäude von dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe finden Sie hier. In dem Viertel mit den Straßennamen der ehemaligen deutschen Kolonien leben heute etwa 2.500 Afrikaner. Die Namensgebung der Straßen wird auch nach Beendigung der Kolonialherrschaft fortgesetzt. So bekommt die Ghanastraße erst 1958 ihren Namen, als der Staatschef von Ghana der Stadt Berlin einen Besuch abstattet. Das Viertel erreicht man am besten über den U-Bhf Afrikanische Str. Im benachbarten Volkspark Rehberge im Wedding will Carl Hagenbeck einen Tierpark bauen. Als Vorbild soll Hagenbecks Tierpark in Hamburg dienen. Aber der Erste Weltkrieg zerstört seine Pläne und der Tierpark wird nie realisiert.

Über Berlins Hotel Landschaft

Berlin als die Hauptstadt Deutschlands hat natürlich für seine Gäste auch hinreichend Appartements parat. Ein Teil seiner Hotels existiert schon Jahrzehnte lang, andere wurden erst neu errichtet. So wurde zum Beispiel das Hotel Park Inn am Alex erst 2006 fertig gestellt. Andere Hotels wurden restauriert. So gibt es eine Reihe von Luxus-Hotels an der Berliner Friedrich Straße und am Gendarmenmarkt, die höchsten Ansprüchen genügen.

Sie sehen darüber hinaus auch von außen noch sehr luxuriös aussehen und passen sich ins Bild des Zentrums von Berlin, insbesondere in die Architektur der Staatsoper und der Pariser Doms sehr gut ein ein. Dazu gehören das Grand Hotel an der Friedrich Straße und das Hilton Hotel am Gendarmen Markt. Diese Hotels haben fünf Sterne und natürlich auch eine entsprechend gut Ausstattung der Zimmer und Apartments.

Dann gibt es eine Reihe kleinerer Hotels vor allem im Westteil der Stadt, die meistens drei oder vier Sterne haben. Das Hotel am Zoo hat vier Sterne und ist sehr sympathisch. Das Swiss Hotel am Kurfürstendamm hat fünf Sterne und wird oft und gern von Gästen genutzt, die das ICC oder die Messehallen besuchen möchten. Das Azimut Hotel am Kurfürstendamm hat drei Sterne, aber dennoch eine sehr gute Ausstattung.

Münchner an der Schlesischen Straße

Und für die kleineren Geldbeutel stehen in Berliner Appartements auch einige Hostels zur Verfügung. Solche Hostels gibt im Zentrum Berlins vor allem in Kreuzberg am Schlesischen Platz, in der Köpenicker Straße in Kreuzberg, direkt an der Grenze zu Berlin Mitte, am Ostbahnhof in Berlin Friedrichshain oder auch am Rosa-Luxemburg-Platz , unweit vom Alexanderplatz. Diese Hostels haben Zimmer für zwei oder drei Personen, aber auch Zimmer für sechs, bis acht Personen. Sie eignen sich daher besonders auch für Gruppenübernachtungen. Schulklassen und Studenten wählen für ihren Aufenthalt in Berlin gern solche Hostels, die ihrem Geldbeutel entgegen kommen aus.

Alles neu in Berlin!

Appartement

Sehen Sie es sich an: Deutschlands Hauptstadt verändert ihr Gesicht. Sie kennen Berlin? Sind Sie sicher? Wann waren Sie denn das letzte Mal da? Wenn das ein bisschen länger her ist, sollten sie wirklich ernsthaft überlegen, die Hauptstadt mal wieder zu besuchen.

Zum Beispiel Kreuzberg. Schon alleine architektonisch spektakulär ist das Jüdische Museum Berlin. Ein barocker Altbau und ein künstlerisch expressiver Neubau von Architekt Daniel Libeskind stellen zusammen zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte dar und vor. Beeindruckend ist das Zusammenwirken von Architektur und Ausstellung zum Beispiel im Holocaust-Turm. Dieser ist aus Beton, hoch, dunkel, kalt und völlig leer. Durch eine schwere Stahltür betritt man ihn, drinnen hört man nur den Straßenlärm von draußen. Und das Schweigen der Besucher.

Ähnliche bewegend ist das neue Holocaust-Mahnmal zwischen dem Brandenburger Tor und dem Potsdamer Platz. Erst seit Mai 2005 sind das 19.000 m² große Stelenfeld und der unterirdische Ort der Information Besuchern zugänglich. Das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas", so der offizielle Name, wurde vom US-amerikanischen Architekten Peter Eisenman entworfen und erinnert an nichts bisher da Gewesenes. Die 2.711 Betonpfeiler (Stelen) unterscheiden sich nur in ihrer Höhe und stehen auf einem unregelmäßig abgesenkten Gelände. Zwischen ihnen kann man abtauchen, verschwinden, sich verirren, suchen und wieder finden. Und nachdenken. Nicht neu, aber dafür vielleicht nicht mehr lange da, ist der Palast der Republik auf der Museumsinsel. Im Streit um den Abriss des von 1973 bis 1976 erbauten Palastes geht es weniger um Schönheit, als vielmehr um Ideologie. Dass das Symbol der DDR, das Haus des Volkes, bald nicht mehr stehen wird, scheint so gut wie sicher. Ob der Platz mit einem Neubau des Stadtschlosses bald wieder an Berlin als staatlichen Mittelpunkt Preußens und des Kaiserreichs erinnern wird, ist indes noch lange nicht entschieden: Aktuell bietet die Ruine am Schlossplatz noch Spielraum für außergewöhnliche Kunst und Kultur in der Mitte Berlins.

Damit noch nicht genug – im Mai 2006 soll der neue Hauptbahnhof in der Nähe des Regierungsviertels eröffnet werden. Der ehemalige Lehrter Bahnhof wird dann der größte Kreuzungsbahnhof Europas sein. Schon das Verfahren, in dem die zwei Bügelbauten der riesigen Haupthalle errichtet wurden, war weltweit einzigartig und zog eine Menge Schaulustiger an. Das lässt die Fertigstellung mit Spannung erwarten...

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Immobilienkauf ist Vertrauenssache heißt es doch so schön, nur worauf achtet man beim Kauf?

Wichtig sind die Vorarbeiten von zu Hause aus. Welche Kriterien sind mir wichtig: Lage, Ausstattung, Neubau, Altbau, Bausubstanz und vor allem der Preis. Achtung zum Kaufpreis kommen Ankaufsnebenkosten dazu, wie Notar und auch der eingeschaltete Makler bekommt Provision. Kalkulieren Sie bauliche Veränderungen ein. Denken Sie beim Kauf auch an die Zukunft, Familienzuwachs, Büro, Treppen im Alter. Die Suche: Internet, Zeitungen, selbst Inserieren, oder einen Makler einschalten.

Stellen Sie sich vor einem Besichtigungstermin einen Fragenkatalog zusammen, so haben Sie alles im Überblick und vergessen auch Kleinigkeiten nicht. Nehmen Sie sich bei er Besichtigung Zeit, erkunden das Umfeld, die Infrastruktur, Nachbarn. Sind Schulen, Kindergärten, Ärzte usw. fußläufig erreichbar. Besichtigen Sie nicht allein und gehen lieber nach dem 4-Augen-Prinzip, 4 Augen sehen mehr als 2. Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen, denn Ihr neues Zuhause ist eine Entscheidung fürs Leben.

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